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Elena Ibello

Medienverantwortliche

elena.ibello@entlastungsdienst.ch079 400 37 55

Entlastungsdienst Schweiz

Medienmitteilungen

Hier finden Sie alle unsere Medienmitteilungen:

Medienmitteilung vom

25/10/2021

Gutes Alter für alle – eine öffentliche Aufgabe?

Autor*in:

Elena Ibello

Wie können Menschen in der Schweiz gut betreut zuhause alt werden? Diese Frage stellt sich seit Jahren und sie wird immer drängender. Beantwortet ist sie aber noch nicht. Zum «Tag für pflegende und betreuende Angehörige» stellt eine Veranstaltung die Frage in den Mittelpunkt.

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Medienmitteilung vom

11/10/2021

Gut betreut daheim: eine Frage des Geldes

Autor*in:

Elena Ibello

Wer in der Schweiz Betreuung am Wohnort braucht, muss ins eigene Portemonnaie greifen. Das gilt für Menschen im hohen Alter ebenso wie für Menschen mit Krankheit oder Beeinträchtigung und deren Angehörige, die in der Betreuung dringend entlastet werden müssten. Doch diese Entlastung können sich viele nicht leisten.

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Medienmitteilung vom

3/9/2021

Gute Betreuung im Alter ist möglich – wenn die Politik sich bewegt

Autor*in:

Elena Ibello

Die Paul Schiller Stiftung stellte heute eine neue Studie vor, die zeigt, wie sich gute Betreuung für Menschen im Alter finanzieren lässt. Der Entlastungsdienst Schweiz und das Netzwerk Gutes Alter setzen sich dafür ein, dass die Politik an den fundierten, praxisnahen Vorschlägen anknüpft und sich daran macht, die nötigen Rahmenbedingungen für ein gutes Altern in der Schweiz zu schaffen.

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Medienmitteilung vom

4/3/2021

Verletzlich, aber stark

Autor*in:

Elena Ibello

Wer eine Krankheit oder Beeinträchtigung hat, lebt täglich mit Hürden und Beschwerden. Dass sich dies nicht nur körperlich auswirkt, sondern auch psychisch, liegt nahe. Betroffen sind viele: In der Schweiz leben rund 2,2 Millionen Menschen mit einer oder mehreren Krankheiten. Ihre An- und Zugehörigen sind stets mitbetroffen. Sie brauchen die Möglichkeit, die eigene Resilienz zu stärken.

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Medienmitteilung vom

16/2/2021

Starke Menschen trotz Krankheit

Autor*in:

Elena Ibello

Krankheiten und Beeinträchtigungen wirken immer auch auf die psychische Verfassung von Betroffenen. Betroffen sind sowohl Erkrankte als auch ihre An- und Zugehörigen. Sie sind angewiesen auf die Möglichkeit, die eigene Resilienz zu stärken.

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Medienmitteilung vom

29/10/2020

#DankeAngehörige: Betreuung zuhause als grosse Aufgabe

Autor*in:

Elena Ibello

Betreuende Angehörige leisten täglich Grosses. Diese Leistung braucht mehr Anerkennung. Deshalb begeht der Entlastungsdienst Schweiz morgen, am 30.Oktober 2020, den Tag für pflegende und betreuende Angehörige mit verschiedenen Aktionen. Gemeinsam mit anderen Organisationen bedankt er sich damit bei den Betreuenden und stellt konkrete Forderungen an Politik und Gesellschaft.

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Medienmitteilung vom

26/2/2020

Da sein für Menschen mit Krankheiten und ihre Angehörigen

Autor*in:

Elena Ibello

2,2 Millionen Menschen in der Schweiz leben mit einer oder mehreren Krankheiten. Am Tag der Kranken vom 1. März 2020 stehen sie und ihre Angehörigen im Mittelpunkt. Sie brauchen ein Umfeld, das sie darin unterstützt, ihre Leben in Normalität und Selbstbestimmung zu leben. Dazu leistet der Entlastungsdienst Schweiz als Non-Profit-Organisation seinen Beitrag.

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Medienmitteilung vom

17/2/2020

Soziale Kontakte sind wichtig für die Gesundheit

Autor*in:

Elena Ibello

2,2 Millionen Menschen in der Schweiz leben mit einer oder mehreren Krankheiten. Am Tag der Kranken vom 1. März 2020 stehen sie und ihre Angehörigen im Mittelpunkt. Sie brauchen ein Umfeld, das sie darin unterstützt, ihre Leben in Normalität und Selbstbestimmung zu leben. Soziale Teilhabe ist dabei entscheidend.

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Medienmitteilung vom

31/10/2019

Viel Aufmerksamkeit für betreuende Angehörige

Autor*in:

Elena Ibello

«Es ist höchste Zeit, diesen Heldinnen und Helden des Alltags gebührend zu danken», sagte Bundesrat Alain Berset gestern anlässlich des «Tages für pflegende und betreuende Angehörige» an einer Veranstaltung des Entlastungsdienstes Schweiz in Bern. In zahlreichen Regionen der Deutschschweiz fanden zudem Aktionen statt, um betreuenden Angehörigen Anerkennung und Dank auszusprechen.

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