Finanzierung

Die Kosten für den Entlastungsdienst werden den Kunden direkt verrechnet.

Je nach Situation können diese Auslagen zum Teil durch Beiträge der IV (Hilflosenentschädigung, Intensivpflegezuschlag), Krankenkasse (nur Zusatzversicherungen), Assistenzbeiträge, Ergänzungsleistungen oder Sozialhilfe finanziert werden. Genauere Informationen finden Sie auf unserem Merkblatt.

Es lohnt sich zudem, sich bei einer der folgenden Fachstellen über dieses komplexe Thema beraten zu lassen:

Pro Infirmis, Sozialberatung für Menschen mit einer Behinderung

Procap Zürich, Sozialversicherungsberatung für Menschen mit einer Behinderung

Pro Senectute, Sozialberatung und Finanzhilfe für ältere Menschen

Es ist uns ein Anliegen, dass alle, die Entlastung und Betreuung benötigen, sich diese auch leisten können. Darum berechnen wir Betreuungskosten, die deutlich unter den Vollkosten liegen. Dies ist deshalb möglich, weil der Entlastungsdienst eine Non-Profit-Organisation ist und auf finanzielle Unterstützung der öffentlichen Hand, Stiftungen und Spender/innen zählen darf.

Ein knappes Haushaltsbudget soll nie ein Grund dafür sein, auf unsere Dienstleistungen verzichten zu müssen. In Härtefällen, wenn selbst die Unterstützung durch andere Institutionen keine Option ist, ist eine Tarifreduktion möglich. Hierfür ist zwingend eine aktuelle Steuerveranlagung einzureichen.