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«Mona mittendrin» beim Entlastungsdienst Schweiz

Zwischen Erschöpfung und dem Wunsch nach einer kurzen Pause tragen betreuende Angehörige eine oft unsichtbare Last, häufig im Stillen und über eine lange Zeit hinweg. Mona Vetsch erlebt, wie schon wenige Stunden Entlastung spürbar Lebensqualität zurückgeben.

Zeit zum Durchatmen – Wenn Angehörige entlastet werden

Nach dem Tod seiner Frau zieht sich Daniela Aebis einst so aktiver und abenteuerlustiger Vater Ruedi komplett zurück. «Es tat weh, zuzusehen, wie er eingeht wie eine Pflanze», erinnert sie sich. Die Pflegefachfrau und Mutter zweier Kinder – eines davon mit Beeinträchtigung – wendet sich an den Entlastungsdienst Schweiz. Dieser unterstützt junge und ältere Menschen mit Beeinträchtigung oder Krankheit im Alltag. Betreuerin Annelies Engetschwiler hilft Ruedi Däpp im Haushalt und begleitet ihn auf seine Beizentour. «Unter Leuten zu sein, macht mein Leben lebenswert», sagt der 79-Jährige heute wieder fröhlich. (Text: SRF)

Nicht verpassen: 3. Juni um 21:00 Uhr auf SRF 1

Annelise Engetschwiler, Mona Vetsch und Ruedi Däpp sitzen an einem runden Tisch mit gelb-grün gemusterter Tischdecke vor einem Café, Ruedi Däpp sitzt im Elektrorollstuhl.

Mona Vetsch begleitet Betreuuungsperson Annelise Engetschwiler und Ruedi Däpp bei ihrem Ausflug. (Foto: SRF)

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